1/* Sollte eine Frau, die als 20-jährige antisemitische Aktivistin war, Moderatorin beim ÖRR werden? Nachdem der @WDR die Entscheidung überdenkt, distanziert sie sich öffentlich. Angesichts ihrer damaligen Aktivitäten, klingt es wenig glaubhaft, dass ihr nicht klar war, was sie
Danke @Nemi_Elh für die Antworten auf unsere Fragen. »Es ist sehr schmerzhaft für mich, über den Mensch nachzudenken, der ich damals war», sagt sie im Interview mit @grossekat und mir. spiegel.de/panorama/gesellsc… via @derspiegel
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2/2 damals gefordert hat. Das klingt mehr nach Schadensbegrenzung. Sie wird dazu als Opfer inszeniert. Vielleicht ist sie wirklich aus dem extremistischen Milieu ausgestiegen und hat sich entradikalisiert. Aber diese Inszenierung im Spiegel ist kein glaubwürdiger Beleg dafür.

10:10 PM · Sep 15, 2021

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3/* Hier ein Bericht aus dem Palästinensich-Israelischem Konflikt. disorient.de/magazin/am-rand… Ich denke, sie ist eine hochintelligente Frau, die gut mit Sprache umgehen kann und genau weiß, wann und wo sie was schreiben kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr nicht klar war,
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4/4 wo sie da mitgelaufen ist und welche Parolen sie gerufen hat. Sie setzt sich für positive Dinge ein und weiß, wie sie mit den Medien und der Öffentlichkeit umgehen muss. Sie ist durch und durch Profi.
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