Die Macher von SimCity haben sich dazu entschlossen, den Straßenverkehr nicht realitätsnah abzubilden, weil das Spiel dann zu scheiße wär. Und wir leben mittendrin. zdf.de/comedy/zdf-magazin-ro… #zdfmagazin

8:32 AM · Sep 18, 2021

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Replying to @HHumorlos
Realitätsnah ist bei SimCity dafür aber, dass es keinen sozialen Wohnungsbau gibt.
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Replying to @HHumorlos
Ja, absolut. Die sozialistische Variante "Workers&Ressources" ist da deutlich mehr an der Realität - auch wenn dort logischerweise weniger Individualverkehr vorkommt.
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Ist das Spiel zu empfehlen?
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Replying to @HHumorlos
Bei SimCity 2000 gab es den ultimativen Tipp zur Zufriedenheit der Bewohner. Kompletter Verzicht auf Straßen, statt dessen nur U-Bahn. Klappte gut, trotz extrem hohen Ausgaben anfänglich.
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Sim City auf dem SNES auch. Straßenbau hat in Metropolen quasi IMMER zu Verkehrsproblemen geführt. Schiene war die Lösung.
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Absolut richtig! #CitiesSkylines ist in dem Genre alternativlos. Das Spiel simuliert bis zu 65500 Menschen / Fahrzeuge "live", Verkehrschaos inklusive. (Screenshot: ca. 380.000 Einwohner)
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Replying to @HHumorlos
Und trotzdem fickt dich der Autoverkehr in jeder Städtesimulation :D
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Deshalb gilt wie in echt: du löst das Problem nicht durch irgendwelche komplexen Systeme, sondern durch Verlagerung auf den weniger Platzintensiven ÖPNV.
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Replying to @HHumorlos @sixtus
Witzig ist, dass „Cities: Skylines“ Sim City mittlerweile überholt hat und DER Platzhirsch unter den Städtebauern ist. Und das grade WEIL es den Verkahr so abbildet, wie er ist. Es ist schwer, eine moderne Stadt für Autos zu bauen, die die Umwelt nicht komplett vernichtet.
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Dieses Spiel, das den Zwang zum Auto so hart abbildet und simuliert, wie er in echt nunmal vorgeschrieben ist, sollte jeder Autonarr mal spielen. Es ist zum Verzweifeln, Städte fūr Autos zu planen!
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